Schlagwort-Archiv: GS

MOTORRAD-GESPANNE 129

  • Leitartikel
  • Textauszug
  • Inhaltsverzeichnis

Das aktuelle Heft bestellen
Das Abonnement bestellen

Ganz einfach

Es ist Frühjahr, und wie jedes Jahr erneut entsteht bei mir ein Gefühl des Aufbruchs. Vermehrt fahre ich auf Motorrad- und Gespanntreffen und besuche Ausstellungen, Messen und Gespannhändler. Dabei genieße ich besonders die persönlichen Gespräche auf den Treffen  in entspannter Atmosphäre. Ob bei einer Flasche Bier oder einem Glas Wein – mein Gesprächspartner sagt mir gerade heraus, wie er sich MOTORRAD-GESPANNE wünscht:

„Mehr sportliche Gespanne! Die Gurken unter 100 PS interessieren doch keinen Menschen.“ – „Schreibe mehr über die Treffenszene, hier spielt sich doch das wirkliche Gespannfahrerleben ab!“ – „Familien-Gespannreisen lese ich am liebsten.“ – „Die kleinen feinen Gespanne sind das Salz in der Suppe. Davon mehr!“ – „Technik ist das A und O, das fasziniert!“ – „In jedem Heft nur BMWGespanne, so was Blödes! Du musst mehr über andere Marken schreiben.“ – „Es wird wirklich mal Zeit, dass du einen großen Bericht über das Fahren zu Urgroßvaters Zeiten schreibst, hier liegen doch unsere Wurzeln!“ – „Wirklich interessant sind doch nur die aktuellen Gespanne. Schließlich leben wir in der Gegenwart, oder etwa nicht?“

Die Meinungen, Ansichten und Überzeugungen zu MOTORRAD-GESPANNE lassen sich fast endlos fortsetzen. Natürlich ist mein Bestreben, immer wieder aufs Neue das perfekte Heft zu erstellen, und so mancher Ratgeber bringt es auf den Punkt: „Du musst einfach das
schreiben, was die Gespannfahrer gerne lesen.“ Über das Wort „einfach“ musste ich dann doch schmunzeln.

Also, lieber Gespannfreund, liebe Gespannfreundin, lass nicht nach, mir zu sagen, was du für das Wichtigste in MOTORRAD-GESPANNE hältst! Das aktuelle Ergebnis hältst du in Händen.

Bernhard
bg@motorrad-gespanne.de

P.S.
Ab diesem Heft stehen unter den Autorennamen auch die E-Mail-Adresse des Autors. Ergeben sich also aus dem jeweiligen Beitrag Fragen oder möchtest du dem Schreiber direkt etwas mitteilen, kannst du über diese E-Mail-Adresse mit dem Autor Kontakt aufnehmen.

Ein Standpunkt
„Als Minister der Motorrad-Gespann-Republik besteht meine nicht allzu verdeckte Mission darin, eine Revolution der Faszination und Leidenschaft zu fördern. Die freizügige Einwanderungspolitik in die Gemeinschaft der Gespannfahrer heißt alle willkommen, die der Tyrannei der Langeweile entfliehen wollen. In unserem Land haben wir erkannt, dass die Gespannfahrer zu den wirklich mutigen Menschen gehören. Mit dem Beiwagen ist das Motorrad komplett – das weiß man seit über 100 Jahren. Gespannfahren ist nicht nur ein Hobby, sondern ein bewusstseinsverändernder Zustand, der es uns erlaubt, das Motorradfahrerleben in seiner ganzen Wundersamkeit aus immer neuem Blickwinkel zu erfahren.“

Euer Bernhard Götz


Titelstory -Textauszug-

Schritt für Schritt

Beiwagenantriebe haben Manfred Beck schon seit jeher fasziniert. Mit Haldex-Technik zündet er für sein DuoDrive nun eine weitere Evolutionsstufe. Deren Potenzial offenbart ein Umbau auf Basis der aktuellen BMW R 1200 GS dohc.

Da sollte man doch meinen, das Thema Seitenwagenantrieb sei spätestens mit der anpassungsfähigen Viskosekupplung erledigt gewesen. Immerhin vermochte diese Technik, die Antriebskraft schlupfabhängig an das Seitenwagenrad weiterzuleiten. Doch Manfred Beck schien diese Lösung spätestens dann nicht mehr perfekt, als er von der Haldex-Technik mit elektronischem Management erfuhr.

Angefangen hat das Tüfteln am Zweiradantrieb bereits 1986, als Manfred Beck noch keinen Gedanken an eine Gespannbauer- Karriere verschwendete.  Der ins Schwabenland emigrierte Norddeutsche integrierte eine Viskose-Kupplung in den selbstgebauten Beiwagenantrieb seiner Yamaha XS 850.

Gegenüber den herkömmlichen starren TWD-Konzepten hat diese Art der Kraftübertragung den Vorteil, dass sie das Bootsrad umso stärker mit antreibt, je größer der momentane Drehzahlunterschied zwischen beiden Rädern ist. Dreht das Hinterrad durch, hilft sein rechtsseitiges Pendant mit 95 Prozent der Antriebskraft, die Fuhre aus Schlamm oder Schnee freizufahren. Auf griffigem Untergrund baut die Viskokupplung dagegen keinen Kraftschluss auf. Womit sich ein Differentialgetriebe erübrigt.

Haldexkupplung aus Schweden

Nach der Gründung von Mobec fand der Viscoantrieb selbstredend Einzug in das Programm. Als DuoDrive wurde es immer wieder verfeinert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Dabei kam es ebenso an BMW-Boxern wie an Reihenvierzylindern und am Enduro- Konzeptgespann SuperDrive zum Einsatz. Bis heute bietet Mobec die bewährte Technik an, die vor allem auf rutschigen Straßen ein deutliches Sicherheitsplus bietet und, die Wintertauglichkeit verbessert. Doch ist das Bessere bekanntlich der Feind des Guten.

Dieses Gespann scheint tatsächlich nur das machen zu wollen, was sein Dirigent wirklich wünscht. Das trifft auch dann noch zu, wenn man das vehemente Verzögerungspotenzial ausnutzt. Beide Bremsanlagen sind mit Sätteln am Bootsrad kombiniert und gewährleisten damit auch auf rutschiger Fahrbahn sichere Spurhaltung, zumal das maschinenseitige ABS aktiviert bleibt.

Ohne Frage macht die hier vorgestellte Kombination einen insgesamt stimmigen Eindruck. Da bleibt subjektiv die Frage, für welche Komponenten ich den „Gefällt mir“-Button anklicken würde. Allemal für die ASL 1000 und den Triton R. Nur bedingt jedoch für die ausgeklügelte Haldex-Technik, denn für mein bescheidenes Anforderungsprofil wäre das klassische DuoDrive ohne Elektronik- Schnickschnack bereits ein echter Gewinn. Und in keinem Fall könnte die GS meine Zustimmung finden. Wenn Boxer, dann R 1200 R oder HP2. Die blauweißen Riesenenduros muten mich seit jeher wie einspurige Ableger der SUV an.

Und Pseudo-Offroader brauche ich weder mit zwei noch mit drei oder gar vier Rädern. Aber bitte – Geschmack ist nicht diskutierbar. Und Mobec würde mir auch meinen Wunschboxer mit DuoDrive und Haldex umstricken…

Axel Koenigsbeck


Inhaltsverzeichnis

Titelstory

Schritt für Schritt
Einen Beiwagenantrieb mit Haldex-Technik und Rückwärtsgang, dazu ein schnittiges Boot an einer BMW R 1200 GS dohc. Hat Manfred Beck also alle Wünsche erfüllt?

Fahrbericht * Vorstellungen

Roller-Rakete
Ist ein Roller der 69 PS aus 800 Kubikzentimetern schöpft, nicht eine tolle Gespannzugmaschine? Inwieweit der Gilera GP 800 als Zugmaschine taugt, loteten
wir mit einem Umbau von Theo Däschlein aus.

Stammkunde
Wer sein viertes Gespann bei dem selben Händler bauen lässt, ist sicherlich mit der geleisteten Arbeit zufrieden. Was genau die Familie Albrecht beim Gespannbauer Karl Schmid zufrieden stellt, klärten wir in einem Fahrbericht.

Ural Wolf
Ein Fahrbericht mit dem nicht alltäglichen Umbau des Choppers Ural Wolf aus der Werkstatt von Peter Heidingsfelder.

Sportlich zu zweit
Mit einem schnittigen Zweisitzer aus Frankreich erweitert Ad Donkers sein Beiwagenprogramm. Ein Name für den Neuzugang wird auch noch gesucht.

Technik

Bequem unterwegs
Der Anhänger als komfortable Schlafkabine. Kurz und prägnant listen wir die Vorschriften und Gesetze auf, die beim Gespannbetrieb mit Anhänger vorgeschrieben sind.

Komfort geht vor
E ine pfiffige Konstruktion unseres Lesers Richard Zellmer gewährleistet superbequemen Ein- und Ausstieg aus dem Steib TR 500.

Schmuckstück
Philip Endl schildert uns den Neuaufbau seines BMW-Gespannes. Ein Abenteuer zwischen der Werkstatt im zweiten Stock, einer kleinen Gartenremise und der Wiener Berufsfeuerwehr.

Opas Projekt
Als Großvater gehört es zu den Pflichten, seinen Enkeln ein Gespann zu bauen – so sieht es Francis Weber.

Magazin

Allerhand
Wir besuchten Uli Jacken und entdeckten den neuen Tripteq-Beiwagen Fox und einen interessanten Umbau für einen querschnittsgelähmten Gespannfreund.

Reise und Treffen

Familienurlaub
Familie Ebi hat für den Urlaub nur neun Tage Zeit. Dänemark ist ihr Ziel. In Lörrach steigen sie in den Autoreisezug.

Historik

Gentleman, start your engine!
“Früher war alles einfacher.” Dass dieser Spruch Quatsch ist, stellten wir beim Motorstart an einem NSU-Gespannboliden von 1921 fest. Sehenswert und in einem tollen Originalzustand: der APS-Beiwagen.

Standards

Leitartikel
Briefe unserer Leser
Gespann-Nachrichten
Gr0ßer Gespann-Anzeigenmarkt
Gespanntermine und -Veranstaltungen
Moto Cross Gespannsport
Fragen und Antworten
Impressum


Das aktuelle Heft bestellen | Das Abonnement bestellen


MOTORRAD-GESPANNE 128

  • Leitartikel
  • Textauszug
  • Inhaltsverzeichnis

Das aktuelle Heft bestellen
Das Abonnement bestellen

Schöne neue Welt

Die Hersteller der Bekleidung für Motorradfahrer müssen innovativ sein. Die Ansprüche sind vielfältig: Praktisch, bequem und modisch. Jeder dieser Begriffe wird Jahr für Jahr neu definiert. Schon seit Jahren werden Designer bemüht um Fashion-Trends mit Lifestyle Labels zu entwickeln und Trendsetter prässentieren uns den neusten Dress-Code.

Auch das Wort Function hält mehr und mehr Einzug. Zum Schutz vor kühlem Fahrtwind und der unliebsamen Bekanntschaft von Asphalt, ist es schon obligatorisch, dass die Bekleidung heute zudem vor Nässe schützen soll. Doch so wie die Motorräder mit immer neuen Assistenzsystemen optimiert werden, integrieren die Hersteller immer mehr Funktionen in die Motorradbekleidung. So werden die Materialien die im Winter warm halten und im Sommer kühlen immer effizenter.

Helmvisiere die sich den jeweiligen Lichtverhältnissen anpassen, Handschuhe mit schützenden Karboneinsätzen, Stiefel mit Schleifern und Protektoren, Hosen mit Massageeinlagen und Helme mit Airfuction sind schon fast die Regel. Mobieltelefon integriert, der Sekundenschlafverhinderer eingebaut und die Kumpels die Tour über die installierte Kamera in Echtzeit Zuhause am Bildschirm verfolgen können – Motorradhelm der Zukunft.

Wie denkst Du darüber? Ich freue mich über Deine Zuschrift.

***

Retro? Bitte!
Gerade bei den etwas jüngeren Motorradfahrern kommt die Retrowelle besonders gut an. Ich finde die Gespannbauer könnten mal ein paar stylische Gespanne im Retrostyle zusammenschrauben. Moderne Technik sollte es schon sein. Das Ganze dann optisch geschickt verpackt im Stile unserer Großväter. Die Motorradindustrie hält für solche Umbauten auch schon einge passende Zugmaschinen bereit. Da wäre zum Beispiel die Triumph Scrambler im Steve-McQueen-Look, die neue Guzzi V7 Special oder die Kawasaki W 800. Doch auch eine allerwelts BMW GS liese sich mit ein bisschen Fantasie und einem engagierten Lackierer bestimmt zu einem retromäßigen Augenschmaus verarbeit.

Die Firma Iwan Bikes hat mit einem Moto-Guzzi-Umbau schon mal ein Retroschnittchen vorgelegt. Meine Meinung: Liebe Gespannbauer,  ran an den Schraubenschlüssel, holt Euch die jungen und jung gebliebenen Gespannfahrer ins Haus! Ich jedenfalls, stehe auf solche Gespanne.  Und Du?

Mit erhobenem Beiwagenrad

Euer Bernhard Götz


Titelstory -Textauszug-

Reihentwin-Revolte

K für kalte ToureWird die Beliebtheit der BMW GS sich auch auf die F 800-Modelle übertragen? Faßbender und Stern stehen mit attraktiven Umbaukonzepten für den blauweißen Reihentwin parat.

Wenn BMW ein neues Modell mit der Typenbezeichnung „GS“ auf den Markt bringt, übt dieses auch auf Gespannfans eine fast magische Anziehungskraft aus. Das war nicht immer so. In den Anfangszeiten von G/S respektive GS spielten die Straßenmodelle der blauweißen Marke in der Umbaustatistik die Hauptrolle, doch mit Vierventil-Boxern kamen die Enduros so richtig in Fahrt. Ob die F 800 GS mit ihrem Reihenmotor an deren Erfolge anknüpfen kann, wird sich alsbald zeigen.

Jedenfalls haben die ersten Hersteller die Inline-GS bereits in ihr Programm genommen,
darunter Stern und Faßbender. Wobei zu bemerken ist, dass das Gespann des Krefelder BMW-Vertragshändlers von Mobec technisch umgesetzt und aufgebaut wurde. Gemäß der Kooperationsvereinbarung bietet das Uhinger Unternehmen die Kombination in gleicher Ausführung an.

Wie bei den GS-Boxern orientieren sich die Konzepte am vornehmlichen Straßeneinsatz. Ernsthaften Gelände-Exkursionen stehen mäßige Bodenfreiheit, feinprofilierte Straßenbereifung und fein lackierte Bootskarosserien entgegen. Was keineswegs bedeutet, dass man eine F 800 GS nicht auch richtig zünftig mit Grobstöllern und Geländeboot ausstatten könnte.

In der Faßbender/Mobec-Version – mit dem werksseitigen Namen FaMoS – kommt die 45er Upside-Down-Gabel weiter zum Einsatz. Speziell aus Aluminium gefräste Gabelbrücken reduzieren dabei den Vorderradnachlauf auf armmuskelschonende
43 Millimeter. Zur strafferen Abstimmung …

… Mit seiner zierlichen Silhouette bietet der EML S1 zwar etwas weniger Luftwiderstand als der RX-L, aber auch ein insgesamt geringeres Platzangebot. Beengt fühlen sich zumindest mittelgroße Passagiere dennoch nicht, wenngleich der RX-L mit neun Zentimetern zusätzlicher Sitzbreite und einer flacher angestellten Scheibe geräumiger wirkt. Dass der Gepäckraum des S1 deutlich kleiner ausfällt, mag am ehesten Reiselustige stören. Indiskutabel ist allerdings die Mini- Luke des S1, durch die schon ein Integralhelm kaum ohne Anecken passt.

Mit einem großzügigeren Ausschnitt hätte W-Tec den Deckel unter Beibehaltung des Designs durchaus praxisorientierter gestalten können. Vielleicht kommt aus Neede demnächst einen S1 Evo mit entsprechender Modellpflege. Doch auch in Straubing gibt es keinen Grund zum Ausruhen, solange sich der Heckdeckel geöffnet nicht zuverlässig arretieren lässt und der Schloss-Bolzen Gepäckstücke beim Ein- und Ausladen beschädigen kann.

Die ansonsten gut verarbeiteten Beiwagen erlauben zugarmes Mitfahren. Für den Chauffeur erzeugt die hohe Scheibe des S1 allerdings spürbar mehr Verwirbelungen als der RX-L. Trotz vorklappbarer Windschilder erfordern beide Boote zum Ein- und Aussteigen Gelenkigkeit. Wer zusätzlichen Komfort wünscht, muss tiefer in die Tasche greifen und dabei in Kauf nehmen, dass die Gondeln mit jedem Komfortgewinn teurer und gewichtiger werden.

Alternativlos sind unsere beiden Testgespanne jedenfalls nicht, sondern nur Beispiele für Umbaumöglichkeiten – sowohl bei Stern als auch bei Faßbender/ Mobec oder anderswo. Mit seinen vielseitigen Qualitäten bietet sich der neue GS-Twin für knackige Enduro-Dreier ebenso an wie für familienfreundliche Komforttourer. Irgendwie doch ganz im Geiste der frühen Vierventilboxer.

Axel Koenigsbeck


Inhaltsverzeichnis

Titelstory

Im Vergleich
Gegenüberstellung der Umbaukonzepte: BMW F 800 von Stern und Faßbender. Können sie an den Erfolg der großen GS-Modelle anknüpfen?

Fahrbericht * Vorstellungen

Hände hoch!
Beim „American way of riding“ tun sich mit der jungen Marke Victory weitere Optionen auf. Wie gut der dicke V-Twin zum Seitenwagen-Cruisen taugt, beleuchtet der Fahrbericht.

Löwenjäger
Was ist neu an dem neuen Ridgeback-Sport-Beiwagen von Tripteq?

Gigaliner
Eine 1500er Gold Wing gehört noch lange nicht zum alten Eisen, zumal, wenn ein modernes Fahrwerk mit neuem Beiwagen aus den USA die Fahrfreude fördert.

Feuerrotes Spaßmobil
Eine MZ ETZ mit 500 Kubik? Luxus-Emme mit 500er Rotaxmotor. Gespannumbau mit vielen Finessen – forever young.

Exquisit
Um dem Reiz eines Rollergespannes zu verfallen, ist man wohl noch verrückter, als man es als Gespannfahrer ohnehin schon ist. Vespa Primavera mit Steib-Replika.

Ne Nummer kleiner
Muss es denn immer gleich ein ganz dicker Brummer sein? Yamaha XT 600 im Offroad-Trimm.

Technik

Unter der Lupe
Der preiswerte Heeler-Umbaukit wird mit einer Nachlaufverkürzung angeboten. Eine Leseranfrage dazu veranlasste uns, dieses Bauteil und seine Auswirkungen genau zu betrachten.

Hart und rostig
Vergurkte Schrauben, abgerissene Bolzen und rundgedrehte Sechskante sind immer ein Ärgernis beim Basteln und Reparieren. Wie funktioniert die Reparatur?

Lichtmaschine
Die leistungsschwächeren Bosch-Starter in den älteren BMW-Boxermodellen saugen die Batterie schneller leer, als uns lieb sein kann. Andreas Mattern bietet für dieses Problem eine Lösung.

Magazin

Hermeling
Mit dem Namen Otto Hermeling verbindet sich in erster Linie das Tornado. Doch war dies nicht die einzige Konstruktion, mit der der verstorbene Gespannbauer die Szene bereichert hat.

Das Allerletzte
Über manches können wir uns immer wieder aufregen. Hans Hohmann tut es von Berufs wegen. Eine satirische Betrachtung zum Thema „Winterreifen für Motorräder“.

Reise und Treffen

Mainkling
Die Horex- und Oldtimerfreunde Mainkling veranstalten ihr Treffen im dreißigsten Jahr, ein nicht alltägliches Jubiläum.

Elefantentreffen
Über 6000 Besucher trafen sich zum ältesten Wintertreffen der Motorrad. Zum 24. Mal kam die Winterfahrergemeinde in Thurmansbang zusammen.

Westkap
Ein Tourentipp zum westlichsten Punkt Skandinaviens.

Historik

Tag des erhobenen Beiwagenrades
Was es damit auf sich hat, klären wir in dieser Ausgabe.

Best after test
Welches Gespann war wohl das Beste nach dem Test? Eine Antwort in unserem Oldtimer-Bericht.

Standards

Leitartikel
Briefe unserer Leser
Gespann-Nachrichten
Größter Gespann-Anzeigenmarkt
Termine
Sport (Q-Klasse)
Fragen und Antworten
Impressum


Das aktuelle Heft bestellen | Das Abonnement bestellen


BMW-Gespannvergleich

Die Firmen Müller-Gespanne und Zweirad Norton sowie die Firma Stern Gespannservice haben für unsere geplante Orient-Fernreise zwei BMW-GS-1150-Gespanne aufgebaut. Dabei verfolgen sie unterschiedliche Strategien. Wir haben den Aufbau der Gespanne begleitet und schon erste Erfahrungen gesammelt. Ein Vergleich der BMW-Gespanne erscheint der neuen Ausgabe von MOTORRAD-GESPANNE.
BMW GS 1150 Gespanne