Fritz Wetzlar verstorben

Lange Jahre war Fritz Wetzlar im Motorrad-Geschäft aktiv und dabei auch den Gespannen sehr verbunden. Gemeinsam mit Gattin Andrea gründete er 1998 die Firma Eifeltec, die sich in der Folge auch als Vertragshändler für Ural engagierte.
Wetzlar-Haubrich-El Cott Rally 2002


Weiterhin vertrat das in Blankenheim ansässige Unternehmen die Marke Royal Enfield in Deutschland. 2015 plante Eifeltec mit Gespannbauer Schmidt/Hedingham eine Kleinserie auf Basis der indischen Einzylinder. Doch das Projekt verlief im Sand. Spektakulär bleibt dagegen der Einsatz Wetzlars als Beifahrer seines früheren Chefs Udo Haubrich bei der Rallye El Chott. Mit einem speziell präparierten Ural-Gespann sah das Duo nach einigen technischen Problemen sogar die Zielflagge – immerhin als 60. Am 28. Mai verstarb Fritz Wetzlar unerwartet.
Wetzlar-Haubrich-El Cott Rally 2002
Präpariertes Ural-Gespann für die El Chott Rallye 2002: Fritz Wetzlar im Beiwagen, Haubrich am Lenker

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