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MOTORRAD-GESPANNE 175

Gespannfahrer, Magazin, Zeitschrift

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INHALTSVERZEICHNIS  Jan/Feb. 2020, Ausgabe 175
Seitenwagen, Gespannfaher, Zeitschrift, Magazin, Sidecar
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TITELGESCHICHTE

Im Vergleich: BMW GS unterschiedlicher Baujahre
Braucht es zwingend die neueste Modellvariante zum ungetrübten Gespann-Glück? Mit drei Kombinationen auf Basis der R 1200 GS und der R 1250 GS suchten wir eine Antwort auf diese Frage.
Titelgeschichte, BMW GS unterschiedlicher Baujahre

VORSTELLUNG / EIGENBAUIZH Sputnik

Russisch für Sparer
Als preisgünstiger Seitenwagen schien der Izh Sputnik schon so gut wie vergessen. Doch nun wurde das robuste Blechboot als passenden Begleiter für die Royal Enfield Bullet 500 wiederentdeckt.

Honda F6C – Stripped Wing
Wer das viele Plastik rund um den Sechszylinder der Honda GL 1800 hässlich findet, bekommt mit der F6C eine probate Alternative. Als Neueinsteiger in die Gespannbranche bietet Markus Pohl einen exklusiven Umbau an.

Enfield mit Canterbury Belle
Den liebevoll gestalteten Nachbau eines englischen Canterbury Belle Seitenwagen kann man völlig zu Recht als Boot bezeichnen. Wir gingen damit baden.

GESPANN-WELT

Nachrichten
Super Ténéré von Warnke mit Nachlaufverkürzung und Rückfahrhilfe; Solarplatten zur Stromgewinnung auf dem Beiwagen; erster Umbau bei ef-tech mit dem Euro3-Boot von Ott; Ural-Extras und vieles mehr.
Vorstellung: SUPER TÉNÉRÉ VON WARNKE

Hinter den Kulissen
Mit der 175. Ausgabe unserer Gespannzeitschrift feiern wir ein kleines Jubiläum, auf das wir alle stolz sein können. Vor allem unseren treuen Lesern gebührt Dank. Ein guter Anlass um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

SERVICESERVICE Beheizbare Oberbekleidung

Heizwesten im Vergleich
Wenn man nur lange genug unterwegs ist, kriecht die Kälte unter jedes Stöffchen. Wir sind mit sechs heizbaren Kleidungsstücken auf Kuschelkurs gegangen.

Batterieladegeräte
Welche Ladegeräte kann man anklemmen und bis zum Frühjahr vergessen, um dann mit optimal geladener Batterie wieder durchzustarten? Eine Marktübersicht.

SZENE

40 Jahre IGG
1979 gründete sich innerhalb des BVDM die Interessengemeinschaft der Gespannfahrer. Das Ziel war und ist über Gespanne theoretisch und praktisch zu informieren.

Ural Enduro Treffen
Ab ins Gelände mit Ural: Im Wesertal trafen sich Ural-Fahrer aus ganz Deutschland um mit ihren Gespannen an der Villa Löwenherz.

Gedenkfahrt zum Altenberger Dom
Rund 50.00 Motorradfahrer, darunter über 100 Gespanne, trafen sich Ende Oktober am Kölner Verteilerkreisel Süd, um gemeinsam zum Altenberger Dom zu touren.

SPORT

Sidecar-WM, die Saison 2019
Perfektes Double: Nach dem Gewinn des IDM-Titels kürten sich Reeves und Wilkes auch zum Sidecar-Weltmeister 2019.

Renngespann mit Beiwagenantrieb
Vor über 40 Jahren gewann ein Gespann mit Beiwagenantrieb die Straßenweltmeisterschaft – der Beginn einer Legende.

Die Wespenstiche von Wasp
Im Moto-Cross ist der Name Wasp legendär. Im September starb Firmengründer Robin Rhind Tutt. Ein Rückblick.
Wasp-Fahrwerke, Robin Rhind-Tutt

DAMALS

Schwenkerkonzepte
Ist das aktuelle Schwenker-Konzept von Swing & Co. der Weisheit letzter Schluss? Die Experimentierfreudigkeit hat nachgelassen.

REISE

Ducati Iceland
Mit dem Ducati-Gespann durch Island? Warum nicht! Eine Reisegeschichte von der Insel aus Feuer und Eis.

STANDARDS

Leitartikel
Briefe unserer Leser
Gespann-Nachrichten
Termine und Gespannfahrertreffs
Gespannfahrershop
Der Gespann-Anzeigenmarkt
Vorschau auf die nächste Ausgabe
Vorschau auf die nächste Ausgabe von MOTORRAD-GESPANNE


 (Vorweg)

Es steppt der Bärbg

Neue Gespanne und viele Treffen mit reger Dreirad-Beteiligung: Dieses Jahr präsentierten sich die Gespann-Umbauten ganz besonders vielfältig und experimentierfreudig. Besonders gefiel mir besonders gut.

Auf der Beliebtheitsskala rangieren die Modelle der BMW GS weiterhin ganz oben. Erfreulicherweise gibt es aber weiterhin eine umfassende Modellvielfalt. Im Markt finden sich Umbauten mit fast jeder Motorrad- und Beiwagenmarke und ist sie noch so exotisch.

Stichwort „Jupiter“. Wer jetzt allerdings pauschal und allen ernstes behauptet, ein Umbau für 50000 Euro wäre „besser“ als für 10000 Euro, liegt falsch.

Gespanne sind anders. Das Glücksempfinden beim Fahren ist weder von Leistung noch vom Anschaffungspreis abhängig. Welche Antwort wird uns ein Gespannfahrer auf die Frage, warum er mit seiner 40 Jahre alten MZ zum Elefantentreffen gefahren ist, wohl geben? Ich bin mir sicher: Der Versuch das Gefühl mit Worten zu beschreiben wird scheitern.

In unserer Titelstory haben wir gleich drei BMW-Bären zum Stepptanz eingeladen. Der Vergleich von GS-Modellen unterschiedlicher Baujahre offenbart ein beruhigendes Fazit: Bei allem Reiz für Neues muss es nicht unbedingt das aktuelle Modell sein, um auf drei Rädern damit Spaß zu haben.

Unsere Gespann-Hersteller freuen sich ohnehin über Umbauten mit Zugmaschinen, mit denen sie schon Erfahrung gesammelt haben (ab Seite 8).

Der Name Sputnik hat bei den älteren unter uns einen wahrlich scheppernden Klang. In den 70er- und 80er-Jahren wurden diese Blechboote aus der Sowjetunion zu Dutzenden für einfache Umbauten verwendet. Eine Guzzi T3 mit Sputnik war der Klassiker. Doch die Zeiten sind vorbei – oder nicht?

Das einfache Blechboot mit der großen Einstiegsklappe ist immer noch zu bekommen und wird aktuell in Kombination mit Royal Enfield angeboten. Für mich die Überraschung des Jahres (ab Seite 21).

Wird an eine Honda Goldwing ein Beiwagen montiert, ist das stets eine mächtige Erscheinung. Das gigantische Drehmoment des dicken Sechszylinders mit 1,8 Litern Hubraum ist über jeden Zweifel erhaben. Wer diese Powermaschine fahren möchte, aber keinen Wert auf die raumgreifende Verkleidung legt, greift zum F6C-Modell. Gediegener lässt sich cruisen mit dem Gespann kaum erleben (ab Seite 24).

Wie bezeichnen wir einen Gespannfahrer der im Internet eine 60 Jahre alte Filmsequenz in schwarz/weiß findet und mit dieser Vorlage einen Beiwagen nachbaut. Verrückt oder genial?

Vermutlich beides. Den meisten Besuchern auf dem diesjährigen EGT ist der Canterbury-Belle- Nachbau an einer zeitgenössischen Enfield India sicher noch im Gedächtnis. Wir sind damit baden gegangen und sind immer noch begeistert (ab Seite 70).

„Wie kommt ihr eigentlich zu den Gespannen, die ihr in M-G vorstellt?“, fragte mich kürzlich ein Bekannter. Tatsächlich haben wir darüber noch nie berichtet. Ein guter Grund dies jetzt in unserer 175. Ausgabe zu tun. Soviel sei schon verraten: Es ist ganz anders, als ihr erwarten würdet (ab Seite 20).

Im Namen der Redaktion wünsche ich euch
ein perfektes Weihnachtsfest und 2020 ein wunderbares Gespannjahr!

Bernhard Götz
bg@motorrad-gespanne.de

MOTORRAD-GESPANNE 129

  • Leitartikel
  • Textauszug
  • Inhaltsverzeichnis

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Ganz einfach

Es ist Frühjahr, und wie jedes Jahr erneut entsteht bei mir ein Gefühl des Aufbruchs. Vermehrt fahre ich auf Motorrad- und Gespanntreffen und besuche Ausstellungen, Messen und Gespannhändler. Dabei genieße ich besonders die persönlichen Gespräche auf den Treffen  in entspannter Atmosphäre. Ob bei einer Flasche Bier oder einem Glas Wein – mein Gesprächspartner sagt mir gerade heraus, wie er sich MOTORRAD-GESPANNE wünscht:

„Mehr sportliche Gespanne! Die Gurken unter 100 PS interessieren doch keinen Menschen.“ – „Schreibe mehr über die Treffenszene, hier spielt sich doch das wirkliche Gespannfahrerleben ab!“ – „Familien-Gespannreisen lese ich am liebsten.“ – „Die kleinen feinen Gespanne sind das Salz in der Suppe. Davon mehr!“ – „Technik ist das A und O, das fasziniert!“ – „In jedem Heft nur BMWGespanne, so was Blödes! Du musst mehr über andere Marken schreiben.“ – „Es wird wirklich mal Zeit, dass du einen großen Bericht über das Fahren zu Urgroßvaters Zeiten schreibst, hier liegen doch unsere Wurzeln!“ – „Wirklich interessant sind doch nur die aktuellen Gespanne. Schließlich leben wir in der Gegenwart, oder etwa nicht?“

Die Meinungen, Ansichten und Überzeugungen zu MOTORRAD-GESPANNE lassen sich fast endlos fortsetzen. Natürlich ist mein Bestreben, immer wieder aufs Neue das perfekte Heft zu erstellen, und so mancher Ratgeber bringt es auf den Punkt: „Du musst einfach das
schreiben, was die Gespannfahrer gerne lesen.“ Über das Wort „einfach“ musste ich dann doch schmunzeln.

Also, lieber Gespannfreund, liebe Gespannfreundin, lass nicht nach, mir zu sagen, was du für das Wichtigste in MOTORRAD-GESPANNE hältst! Das aktuelle Ergebnis hältst du in Händen.

Bernhard
bg@motorrad-gespanne.de

P.S.
Ab diesem Heft stehen unter den Autorennamen auch die E-Mail-Adresse des Autors. Ergeben sich also aus dem jeweiligen Beitrag Fragen oder möchtest du dem Schreiber direkt etwas mitteilen, kannst du über diese E-Mail-Adresse mit dem Autor Kontakt aufnehmen.

Ein Standpunkt
„Als Minister der Motorrad-Gespann-Republik besteht meine nicht allzu verdeckte Mission darin, eine Revolution der Faszination und Leidenschaft zu fördern. Die freizügige Einwanderungspolitik in die Gemeinschaft der Gespannfahrer heißt alle willkommen, die der Tyrannei der Langeweile entfliehen wollen. In unserem Land haben wir erkannt, dass die Gespannfahrer zu den wirklich mutigen Menschen gehören. Mit dem Beiwagen ist das Motorrad komplett – das weiß man seit über 100 Jahren. Gespannfahren ist nicht nur ein Hobby, sondern ein bewusstseinsverändernder Zustand, der es uns erlaubt, das Motorradfahrerleben in seiner ganzen Wundersamkeit aus immer neuem Blickwinkel zu erfahren.“

Euer Bernhard Götz


Titelstory -Textauszug-

Schritt für Schritt

Beiwagenantriebe haben Manfred Beck schon seit jeher fasziniert. Mit Haldex-Technik zündet er für sein DuoDrive nun eine weitere Evolutionsstufe. Deren Potenzial offenbart ein Umbau auf Basis der aktuellen BMW R 1200 GS dohc.

Da sollte man doch meinen, das Thema Seitenwagenantrieb sei spätestens mit der anpassungsfähigen Viskosekupplung erledigt gewesen. Immerhin vermochte diese Technik, die Antriebskraft schlupfabhängig an das Seitenwagenrad weiterzuleiten. Doch Manfred Beck schien diese Lösung spätestens dann nicht mehr perfekt, als er von der Haldex-Technik mit elektronischem Management erfuhr.

Angefangen hat das Tüfteln am Zweiradantrieb bereits 1986, als Manfred Beck noch keinen Gedanken an eine Gespannbauer- Karriere verschwendete.  Der ins Schwabenland emigrierte Norddeutsche integrierte eine Viskose-Kupplung in den selbstgebauten Beiwagenantrieb seiner Yamaha XS 850.

Gegenüber den herkömmlichen starren TWD-Konzepten hat diese Art der Kraftübertragung den Vorteil, dass sie das Bootsrad umso stärker mit antreibt, je größer der momentane Drehzahlunterschied zwischen beiden Rädern ist. Dreht das Hinterrad durch, hilft sein rechtsseitiges Pendant mit 95 Prozent der Antriebskraft, die Fuhre aus Schlamm oder Schnee freizufahren. Auf griffigem Untergrund baut die Viskokupplung dagegen keinen Kraftschluss auf. Womit sich ein Differentialgetriebe erübrigt.

Haldexkupplung aus Schweden

Nach der Gründung von Mobec fand der Viscoantrieb selbstredend Einzug in das Programm. Als DuoDrive wurde es immer wieder verfeinert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Dabei kam es ebenso an BMW-Boxern wie an Reihenvierzylindern und am Enduro- Konzeptgespann SuperDrive zum Einsatz. Bis heute bietet Mobec die bewährte Technik an, die vor allem auf rutschigen Straßen ein deutliches Sicherheitsplus bietet und, die Wintertauglichkeit verbessert. Doch ist das Bessere bekanntlich der Feind des Guten.

Dieses Gespann scheint tatsächlich nur das machen zu wollen, was sein Dirigent wirklich wünscht. Das trifft auch dann noch zu, wenn man das vehemente Verzögerungspotenzial ausnutzt. Beide Bremsanlagen sind mit Sätteln am Bootsrad kombiniert und gewährleisten damit auch auf rutschiger Fahrbahn sichere Spurhaltung, zumal das maschinenseitige ABS aktiviert bleibt.

Ohne Frage macht die hier vorgestellte Kombination einen insgesamt stimmigen Eindruck. Da bleibt subjektiv die Frage, für welche Komponenten ich den „Gefällt mir“-Button anklicken würde. Allemal für die ASL 1000 und den Triton R. Nur bedingt jedoch für die ausgeklügelte Haldex-Technik, denn für mein bescheidenes Anforderungsprofil wäre das klassische DuoDrive ohne Elektronik- Schnickschnack bereits ein echter Gewinn. Und in keinem Fall könnte die GS meine Zustimmung finden. Wenn Boxer, dann R 1200 R oder HP2. Die blauweißen Riesenenduros muten mich seit jeher wie einspurige Ableger der SUV an.

Und Pseudo-Offroader brauche ich weder mit zwei noch mit drei oder gar vier Rädern. Aber bitte – Geschmack ist nicht diskutierbar. Und Mobec würde mir auch meinen Wunschboxer mit DuoDrive und Haldex umstricken…

Axel Koenigsbeck


Inhaltsverzeichnis

Titelstory

Schritt für Schritt
Einen Beiwagenantrieb mit Haldex-Technik und Rückwärtsgang, dazu ein schnittiges Boot an einer BMW R 1200 GS dohc. Hat Manfred Beck also alle Wünsche erfüllt?

Fahrbericht * Vorstellungen

Roller-Rakete
Ist ein Roller der 69 PS aus 800 Kubikzentimetern schöpft, nicht eine tolle Gespannzugmaschine? Inwieweit der Gilera GP 800 als Zugmaschine taugt, loteten
wir mit einem Umbau von Theo Däschlein aus.

Stammkunde
Wer sein viertes Gespann bei dem selben Händler bauen lässt, ist sicherlich mit der geleisteten Arbeit zufrieden. Was genau die Familie Albrecht beim Gespannbauer Karl Schmid zufrieden stellt, klärten wir in einem Fahrbericht.

Ural Wolf
Ein Fahrbericht mit dem nicht alltäglichen Umbau des Choppers Ural Wolf aus der Werkstatt von Peter Heidingsfelder.

Sportlich zu zweit
Mit einem schnittigen Zweisitzer aus Frankreich erweitert Ad Donkers sein Beiwagenprogramm. Ein Name für den Neuzugang wird auch noch gesucht.

Technik

Bequem unterwegs
Der Anhänger als komfortable Schlafkabine. Kurz und prägnant listen wir die Vorschriften und Gesetze auf, die beim Gespannbetrieb mit Anhänger vorgeschrieben sind.

Komfort geht vor
E ine pfiffige Konstruktion unseres Lesers Richard Zellmer gewährleistet superbequemen Ein- und Ausstieg aus dem Steib TR 500.

Schmuckstück
Philip Endl schildert uns den Neuaufbau seines BMW-Gespannes. Ein Abenteuer zwischen der Werkstatt im zweiten Stock, einer kleinen Gartenremise und der Wiener Berufsfeuerwehr.

Opas Projekt
Als Großvater gehört es zu den Pflichten, seinen Enkeln ein Gespann zu bauen – so sieht es Francis Weber.

Magazin

Allerhand
Wir besuchten Uli Jacken und entdeckten den neuen Tripteq-Beiwagen Fox und einen interessanten Umbau für einen querschnittsgelähmten Gespannfreund.

Reise und Treffen

Familienurlaub
Familie Ebi hat für den Urlaub nur neun Tage Zeit. Dänemark ist ihr Ziel. In Lörrach steigen sie in den Autoreisezug.

Historik

Gentleman, start your engine!
“Früher war alles einfacher.” Dass dieser Spruch Quatsch ist, stellten wir beim Motorstart an einem NSU-Gespannboliden von 1921 fest. Sehenswert und in einem tollen Originalzustand: der APS-Beiwagen.

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